Anliegen

Eine grosse Anzahl Menschen ist anhand eigener Erfahrungen (Nahtoderlebnisse, spontane Wahrnehmung Verstorbener etc.) der Überzeugung, dass Seelen beim Tod den physischen Körper verlassen und auf einer anderen Ebene, im Jenseits oder, anders gesagt, in der geistigen Welt weiterleben. Menschen, die solche Geistwesen aus dem Jenseits wahrnehmen können, werden Medien genannt (lat. «Medium» = Mittler). Ein Medium ist somit eine Mittelsperson zwischen dem Jenseits und dem Diesseits. Immer mehr Menschen haben den Eindruck, selber Zeichen und Gedanken aus der geistigen Welt zu empfangen. Viele möchten ihre Sensitivität weiter schulen, damit sie mehr Zugang zu Informationen von Verstorbenen erhalten, um bei der Arbeit mit Klienten besser und gezielter helfen zu können. Medialität ist lernbar! Ebenso wichtig ist aber auch die eigene Persönlichkeitsentwicklung, die Schulung der sensitiven Wahrnehmung und eine gute, empathische Kommunikation mit den Menschen hier im Diesseits. Der Kontakt mit der eigenen, inneren Kraft, der eigenen Seele, der eigenen Stimme gehört zum Leben, auch dies ist ein wichtiger Teil des persönlichen Weges. Durch das Erfahren der geistigen Welt und durch den Zugang zur eigenen Seele vertiefen wir auch die Verbindung zum Allumfassenden, zur göttlichen Quelle, die in uns und um uns ist.

Die Entwicklung und Schulung der eigenen Sensitivität, Medialität und einer auf Verbindung zum Gegenüber basierenden Kommunikation sind für jeden Menschen hilfreich, sei es zur Verbesserung der Wahrnehmung für das eigene Leben oder bei der Arbeit mit Menschen in allen Bereichen.

In den verschiedenen Seminaren ist es mir ein Anliegen, jeden Menschen so zu unterstützen, dass die individuellen Prozesse und Fähigkeiten gefördert und vertieft werden. Praxisbezogen, mit Humor und Offenheit begleite ich die einzelnen Menschen ein kleines Stück auf ihrem Entwicklungsweg und werde dadurch auch selber reich beschenkt.


Ich glaube daran, dass das grösste Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden. Das grösste Geschenk, das ich geben kann, ist, den andern zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. Wenn dies geschieht, entsteht Kontakt. (Virginia Satir)

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